ActiveEntry in den Münchner Schulen

Seit den 80er Jahren wurden in einzelnen Münchner Schulen immer wieder Computer angeschafft. Dies führte zu einer heterogenen und teilweise chaotischen Systemlandschaft. Deshalb wurde 1999 beschlossen, die IT Landschaft in den Münchner Schulen zu standardisieren. Die Betreuung sollte weg von der „Turnschuhadministration" hin zu einem ganzheitlichen Systemmanagement entwickelt werden - durch weitestgehend automatisierte Administration.
Zuerst wurden die ActiveEntry Module Identity Management und User Provisioning eingeführt. Damit lassen sich alle Benutzerkonten, Rollen und Berechtigungen sowohl des pädagogischen Bereichs als auch der Verwaltung zentral administrieren. Mit dem Desktop Management Modul von ActiveEntry werden beim Schul- und Kultusreferat die kompletten Software als auch Asset Management Prozesse erledigt.

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ActiveEntry bei der Bayrischen Justiz

Seit Februar 2000 wird im Rahmen des Projektes bajTech2000 die gesamte IT-Infrastruktur der Bayerischen Justiz modernisiert und auf den elektronischen Rechtsverkehr vorbereitet. Auch ein elektronisch gestütztes Verfahren sollte helfen, Bestellprozesse für Hard- und Software zu optimieren. Zusätzlich wurde die Notwendigkeit eines komplexeren Identity Managements diskutiert,  mit dem die Justiz-Mitarbeiter samt ihren Abteilungen und Rollen verwaltet werden können.
Im Ergebnis wurde mit den ActiveEntry Modulen Identity Management und User Provisioning der Völcker Informatik AG die passende Lösung gefunden. Über ein webbasiertes Serviceportal können Hardware, Software und Dienstleistungen bestellt werden. auch das Benutzermanagement wird mit ActiveEntry und einer zusätzlich angebundenen Verwaltungsdatenbank über den IT-Shop abgewickelt.

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ActiveEntry bei der STRABAG Property and Facility Services GmbH

Die STRABAG Property and Facility Services GmbH (ehemals DeTe Immobilien GmbH) administriert mit ActiveEntry 7000 Mitarbeiter und 900 Externe an 380 vernetzten IT Standorten über eine einmalige Integration verschiedener IT-Geschäftsbereiche zu einer zentralen Systemlandschaft. Mit dem zentralen Identity Management, User Provisioning, Employee Self Service, Help Desk (inkl. 2. und 3. Level-Support) und Cost Management mit verursachergerechter Kostenzuordnung wird ein Automationsgrad der IT-Prozesse von rund 90% erreicht.

ActiveEntry bei der üstra
Die IT Abteilung als interner Dienstleister

In diesem Anwenderbericht wird gezeigt, wie es die IT Abteilung der üstra mit ActiveEntry geschafft hat, einen Servicegrad zu erreichen, der in der gegebenen Umgebung kaum noch zu optimieren ist. Dank den ActiveEntry Modulen Identity Management/ User Provisioning und Hardware- und Software Management ist es möglich, die organisatorischen Strukturen der üstra abzubilden und viele Administrationsprozesse zu automatisieren. Mit dem eingeführten ActiveEntry Helpdesk können Support-Anfragen heute zentral koordiniert und bearbeitet werden. Für eine noch effizientere Arbeitsweise der IT werden die Module Employee Self Service und Cost Management eingeführt. Der Employee Self Service ermöglicht es den Mitarbeitern IT Dienstleistungen über eine Art Webshop zu bestellen. Mit dem Modul Cost Management können die IT Kosten verursachergerecht abgerechnet und ständig überwacht werden.

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ActiveEntry bei der BDA
Beschleunigte Abläufe, besserer Service

In diesem Anwenderbericht wird gezeigt, wie der Service der IT Abteilung für die Mitarbeiter der BDA optimiert wurde.
Mit der Einführung des Identity Managements und User Provisionings von ActiveEntry können die Konten der Mitarbeiter zentral verwaltet und die organisatorischen Strukturen übersichtlich abgebildet werden. Mit dem Modul Software Management wird die benötigte Software automatisiert auf die Arbeitsplätze verteilt. So sind dank dieser Module die vielen „Walking User“ innerhalb der BDA kein Problem mehr.

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